Am Donnerstag in der Frueh machten wir uns also zur STC-Station in Accra auf,um nach Kumasi zu fahren.STC ist eine Busgesellschaft,die mit grossen Reisebussen in ganz Ghana unterwegs ist.Zwar ein bisschen teurer als das TroTro-Fahren,dafuer aber um einiges luxurioeser,viel weniger stressig und bequemer dazu und gerade auf Langstrecken wie dieser (5,5h) dringend zu empfehlen..Die FAhrt an sich entpuppte sich ziemlich bald als HIghlight ,denn der BUs war klimatisiert und ion diesem Fall bedeutete dies eher "eisgekuehlt", so dass alle im Pulli da sassen und biobberten.Aber wenn man schon ne Klimaanlage hat,muss die auch ordentlich aufgedreht werden.Verstehe einer diese Logik:im Pulli frieren bei 30Grad Aussentemperatur :)Die absolute Kroenung der FAhrt aber waren die nigerianischen Soaps,die ueber die Bildschirme flackerten. 3 Episoden des Schicksals der armen Adokwa hintereinander und das in ohrenbetaubender (!) LAutstaerke!Nein,ich uebertreibe nicht,es war soooo laut,rette sich,wer kann. An Entspannen oder gar Schlaf ist da nicht mehr zu denken..Aber so lieben es die Menschen hier: lautlautlaut!
KUMASI TAG 1 :
Am Freitag besichtigten wir das Ashanti Museum in Kumasi , wo wir mehr ueber das Koenigreich der Ashanti und die Chiefs erfuhren.Danach waren wir im Cultural Arts Center von Kumasi.Dort kann man allerlei Kunsthandwerk erwerben und den Kuenstlern auch direkt bei ihrer Arbeit ueber die Schultern schauen --waehrend sie Bilder malen, Trommeln anfertigen oder Stoffe batiken. DAs war ein schoener Ausflug und ich habe mir Ketten und Armbaender gekauft und n Taeschen und Krimskrams..DA kann man einfach nicht wiederstehen..
KUMASI TAG 2:
SAmstag gab es nur ein wirkliches TAgesziel: STOFFE! Also machten wir uns auf,um auf dem Zentralmarkt Stoffe zu kaufen. Der Zentralmarkt in Kumasi ist der groesste MArkt in ganz Westafrika und laut Reisefuehrer hat er eine Groesse von 14 Fussballfeldern.Man kann sich also ausmalen,welch ein Trubel und Gewusel dort also herrscht.
Aber ja: diesem MArkt muss man wohl mit eigenen Augen gesehen haben,man kommt aus dem Staunen und Gucken gar nicht mehr raus und es ist schwer in Worte zu fassen,wie es sich anfuehlt in diesem Trubel und den engen GAssen des Labyrinths des Zentralmarktes umherzuhuschen. Doch der Besuch hat sich gelohnt: bin um einige Yard schoener Stoffe reicher nach Bawjiase zurueckgekehr und habe gleich Hose und Neckholdertop bei Ismaila,dem Schneider, in Auftrag gegeben...Ich freue mich!
Sonntag gings dann zurueck gen Bawjiase.FAZIT: es waren schoene,spannende und erlebnisreiche Tage in Kumasi!
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